Hier finden Sie eine Auswahl unserer vorher - nachher - Badezimmer.

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Vorher 01: Durch angerundete Badewanne entstandene Schmutzecke.

Vorher 01

Nachher 01: Durch den Einbau der Twinline gerade Front und keine Putzecken.

Nachher 01

Vorher 02: Badewanne nicht zum Duschen geeignet.
Benutzer kommt nicht in die Wanne.

Vorher 02

Nachher 02: Durch den Einbau der Twinline gerade Front und keine Putzecken.

Nachher 02

Vorher 03: Badewanne, Dusche und WC sollten geändert werden.

Vorher 03

Nachher 03: Rohre und Leitungen verlaufen auf der Wand – Rohrkästen mal anders.

Nachher 03

Vorher 04a: Farbe im Badezimmer - aber viele Rohre auf der Wand.

Vorher 04a

Nachher 04a:Farbe im Badezimmer - pflegeleicht und 
mit viel Komfort.

Nachher 04a

Vorher 04b:Mit Badewanne und mehr ...

Vorher 04b

Nachher 04b:Viel Stauraum durch Badmöbel - aufgeräumt!

Nachher 04b

Vorher 05:Das Bad wirkt unruhig.

Vorher 05

Nachher 05:Klar strukturierter und aufgeräumter Waschplatz.

Nachher 05

Vorher 06a:Dieses Bad war mal modern.

Vorher 06a

Nachher 06a:Der Waschplatz ist zum mediteranen Traum geworden.

Nachher 06a

Vorher 06a:Altes Bad will renoviert werden.

Vorher 06b

Nachher 06b:Komfortabel, hell und freundlich
kann ein    Badezimmer werden.

Nachher 06b

Vorher 07:In dem geräumigen Hauswirtschaftsraum ist der große Stauraum             überflüssig.
Eine Dusche und ein Waschbecken für Übernachtungsgäste werden benötigt.

Vorher 07

Nachher 07:Die küchengleiche Ausstattung wurde entfernt und mit den Möglichkeiten der Teilsanierung eine Dusche installiert. Die Rückwand besteht aus Mineralmarmor (Näheres siehe unter Produkte - Mineralmarmor) und ist absolut wasserdicht. Sämtliche Anschlüsse werden von der Rückwand abgedeckt.
Beim Zähneputzen wird den Übernachtungsgästen nun ein traumhafter Ausblick geboten.

Nachher 07

Vorher 08:Ein kleines Bad trist und trostlos.

Vorher 08

Nachher 08:Jetzt ist ein Bad zum Verweilen entstanden.

Nachher 08

Vorher 09: Die alte Dusche war 1. undicht, 2. verschimmelt, 3. das Duschbecken wackelte, 4. die Einstiegshöhe für die Benutzer beschwerlich,
 5. der Türrahmen aufgequollen.

Vorher 09

Nachher 09:Die alten Fliesen blieben dran, nur das Duschbecken wurde erneuert und natürlich auch die Duschkabine sowie die Brausekombination aus Thermostatarmatur und Regenbrause.
Durch die Abschlussprofile und den Spezialkleber sowie den 100% wasserdichten Übergang Wand - Duschbecken
kann keine Feuchtigkeit mehr in das Mauerwerk eindringen. Zitat des Kunden: Unser Badezimmer ist ein Traum!

Nachher 09

Vorher 10a: Ein vollgestopft wirkendes Badezimmer. Sehr gepflegt, aber aus der Zeit.

Vorher 10a

Nachher 10a:Der Waschbeckenbereich mit viel Stauraum. Geräumig und freundlich. Die Rückwand ist nicht gefliest, sondern mit SpaPaneel verkleidet. Ein zusätzliches Highlight ist die Spanndecke mit Einleger.

Nachher 10a

Vorher 10b: Die Dusche als Bollwerk hinter der Tür.

Vorher 10b

Nachher 10b: Klar strukturiert. Leicht zu pflegen. Das Duschen macht wieder Spaß.

Nachher 10b

Vorher 11: Diese Dusche wird von Kindern benutzt.

Vorher 11

Nachher 11: Mit einem maßgeschneiderten Seitenteil und der Duschtür aus dem Normalprogramm macht den Kindern das Duschen viel mehr Spaß - und das Badezimmer bleibt trocken.

Nachher 11

Vorher 12: Sieht alles gut aus. Aber der Unterschrank war aufgequollen, das Waschbecken hatte einen Riss und der Wasserhahn war undicht.

Vorher 12

Nachher 12: Das Waschbecken ist jetz aus Mineralguss, einem äußerst widerstandsfähigem Material. Der Unterschrank mit seiner gefälligen Form bietet bei selber Größe mehr Stauraum.

Nachher 12

Vorher 13a: 2 Waschbecken, 2 Spiegelschränke, Ablagen über Ablagen. Funktional, aber nicht wohnlich. Eben ein Waschraum.

Vorher 13a

Nachher 13a: Sanfte Naturtöne schaffen Ruhe und Behaglichkeit.
Die Waschtischanlage mit viel Stauraum ist nun an der Wand, wo früher die Badewanne war. Klar gegliedert, wohnlich eingerichtet. Der Clou: Links im Bild ein Unterputz-Radio in der Größe einer Doppelsteckdose mit einer Steckdose unmittelbar daneben.

Nachher 13a

Vorher 13b: Die schwarz gerahmte Duschwand und die farblich passenden Armaturen dominierten das Badezimmer. Schwarz in Kombination mit grün oder lila war vor 20 Jahren absolut im Trend.

Vorher 13b

Nachher 13b: Und so sieht die fertige Dusche aus: Klarglas, somit hohe Transparenz. Die Türen lassen sich über die Ecke öffnen. Die Duschsäule besteht aus einer Regenbrause, Thermostatarmatur, Seitendüsen, Handbrause mit Schlauch und Ablage. Ein eleganter Haltegriff sorgt für ein sicheres Gefühl.

Nachher 13b

Vorher 14 a: Die ungeliebte Badewanne, das bodenstehende WC, bodenstehende Badmöbel = zweckmäßig, unpraktisch, ungemütlich.

Vorher 14 a

Nachher 14a: Mediteran, warm, wohnlich, praktisch = hier mag man sich gern aufhalten.

Nachher 14a

Vorher 14 b: Die Gastherme hängt genau neben dem Waschbecken. Das Becken passt vorne und hinten nicht in die Optik.

Vorher 14 b

Nachher 14b: Jetzt bildet das Waschbecken den Mittelpunkt. Die Badmöbelanlage ist wandhängend und dem Wandverlauf genau angepasst worden.

Nachher 14b

Vorher 15: Ein gepflegtes Bad zwar, aber nicht mehr zeitgemäß: Badewanne mit Spritzschutz aus Kunststoff, Stand-WC mit Wandspülkasten, Rippenheizkörper.

Vorher 15

Nachher 15: Die Twinline 2 Badewanne mit Tür lässt die Nische größer erscheinen. Die ARTWALL-Rückwände sorgen für eine elegante Note. Wandhängende Toilette mit Unterputz-Spükasten und ein Badheizkörper machen aus dem verstaubten Ambiente eine Wohlfühloase. Und eine glänzende Lackspanndecke mit Spotstrahlern sorgen für Helligkeit und Glanz.

Nachher 15

Vorher 16: Schimmlige Silikonnähte und verfärbte sowie teils stockige Fliesenfugen. Besonders die Seite zur Badewanne sieht gruselig aus. Hier mag keiner mehr duschen.

Vorher 16

Nachher 16: Die Duschking Flat-Rückwände in 3 mm Stärke sind fugenfrei. Die Ausführung Salziger Stein gibt der Anlage einen eleganten Touch. Bei den Duschtüren handelt es sich um 2 Elemente mit 180° Gelenk, also nach innen und außen zu Öffnen. Das hat den großen Vorteil, dass die Tür auf der Seite der Badewanne nach innen geschwenkt werden kann zum Reinigen des Bereichs zwischen Glas und Wanne. Es ist kein weiteres Silikon erforderlich und somit absolut pflegeleicht.

Nachher 16

Vorher 17a: Ein hochwertiges und sehr gepflegtes Badezimmer. Allerdings für die Eigentümer nicht mehr nutzbar, weil altersbedingt die Beweglichkeit ja nachlässt. Der Einstieg in die Badewanne war haarsträubend gefährlich.

Vorher 17a

Nachher 17a: Eine fast bodenebene Dusche aus Mineralguss, eine sich über Eck öffnende Duschkabine, was für eine große Einstiegsbreite sorgt, ein Handlauf aus Edelstahl mit integrierter Brausestange: Alles Dinge, die den Alltag eines Ehepaares von über 80 Jahren sehr erleichtern. Die weißen Mineralgusswände sind auf die Fliesen geklebt, die Wände absolut fugenlos.

Nachher 17a

Vorher 17b: Bodenstehende Toilette, wandhängender Spülkasten, kaum Komfort für einen alten Menschen mit zunehmender Unbewegleichkeit und Unsicherheit.

Vorher 17b

Nachher 17b: Jetzt ein wandhängendes WC an einer Vorwand mit integriertem Spülkasten. Die Vorwand ist ebenfalls mit Mineralguss verkleidet, der Farbton wurde auf die Farbe der Fliesen abgestimmt. Das WC-Becken ist in seiner Höhe nach den Wünschen der Benutzer angebracht worden. Rechts von der Toilette kann, wenn es erforderlich wird, ganz behindertengerecht ein Stütz- oder Stützklappgriff montiert werden. Zur Zeit reicht ein Griff auf der linken Seite an der Wand. Durch die Veränderungen ist viel Platz gewonnen worden zum späteren Beihelfen oder ggfs. zum Befahren mit z. B. einem Rollator.

Nachher 17b

Vorher 18: Selbstbau eines Waschplatzes mit einer Küchenarbeitsplatte, darin ein Einbaubecken. Abgespritzt mit dicken Silikonnähten und trotzdem zwischen Becken und Platte undicht.

Vorher 18

Nachher 18: Eine Mineralgussplatte wurde passgenau in die ungleichschenklige Nische eingearbeitet. Die Waschschale mit der Spülenarmatur (wegen der Auslaufhöhe) erinnert an frühere Zeiten. Den Eigentümern gefällt ihr Waschplatz ausgesprochen gut.

Nachher 18

 Vorher 19a: Innenliegendes Badezimmer mit dem Charme der 80er.

Vorher 19a

Nachher 19a: Hell, freundlich, einladend - duschen und baden macht wieder Spaß. Wohlfühlen garantiert. Ermöglicht durch den Einbau der Artweger Twinline 2 Badewanne.

Nachher 19a

 Vorher 19b: Keine Stauraummöglichkeit, dunkel. Hier möchte man schnell fertig werden.

Vorher 19b

Nachher 19b: Durch den geräumigen Waschtischunterschrank können alle Utensilien verstaut werden. Die Lackspanndecke mit den Spotstrahlern sorgt für eine freundliche Stimmung.

Nachher 19b

 Vorher 20: Die Farbe moosgrün war in den 80er Jahren total in, wirkte in dem aber sonst
schlicht gehaltenem Badezimmer wie ein Fremdkörper, ebenso der dunkle Fensterrahmen.

Vorher 20

Nachher 20: Der Fußboden ist dunkelbraun, die Wände sind mausgrau gestrichen. Die weißen Fliesen und Objekte runden das Gesamtbild harmonisch ab. Die Decke mit dem zuvor schon vorhandenen Stuck kommt auch besser zur Geltung. Die Holzbank auf der linken Seite zaubert ein Spa-Gefühl.

Nachher 20

 Vorher 21: Das Gäste-Bad im 1. OG trägt die selbe Handschrift wie das Bad im EG (Vorher 20).

Vorher 21

Nachher 21: Eine äußerst preisgünstige aber wirklich gut gelungene Variante der Badrenovierung. Die Fliesen sind weiß lackiert worden. Im Duschbereich wurde Tile-Panel als Wandverkleidung verwendet sowie an der Dachschräge. Das Panel ist fugenlos und hat nur Fliesencharakter.

Nachher 21

Nachher 21_1: Statt des klobigen braunen Stand-WC´s mit tiefhängendem Spülkasten ebenfalls in braun wurde hier eine wandhängende Lösung geschaffen. Die Vorwandinstallation wurde mit den übrig gebliebenen Tile-Panel Resten aus der Dusche verkleidet.

Nachher 21_1

 Vorher 22a: Zusammengewürfelt und nicht wirklich praktisch.

Vorher 22a

Nachher 22a: Übersichtlich, klar strukturiert und einladend.

Nachher 22a

 Vorher 22a_1: So sah es unten herum aus. 4 Benutzer benötigen natürlich ihren Stauraum. Keine Bodenfreiheit.

Vorher 22a_1

Nachher 22a_1: Nur noch wandhängende Schränke, somit ist der Fußboden leicht zu reinigen und die Füße haben Platz. Obwohl die WC-Anlage im Focus sitzt, ist die Präsenz durch das Hochverlegen der Fußbodenfliesen über die Vorwand gemildert.

Nachher 22a_1

 Vorher 22b: Ein gutes Beispiel für Schimmelbildung im Badewannenbereich. Ursache waren
die Wandfliesen, die zwar von einer Fachfirma mal verlegt wurden aber hohl waren. Dadurch hat sich die Fugenmasse gelöst und die Feuchtigkeit konnte ungehindert eindringen. Es roch auch ein wenig.

Vorher 22b

Nachher 22b: Rote Mineralgusswände, weißer Mineralgussduschboden = 3 Silikonnähte!
Die Wände sind fugenlos, die Silikonnaht in der Ecke eigentlich nur zur Absicherung. Der 3 cm starke Mineralgussduschboden liegt wie eine Panzerplatte, daher keine mechanische Bewegung auf die beiden unteren Silikonnähte. Das Duschen ist, auch bedingt durch die Duschsäule mit Regenbrause und Seitendüsen, einfach ein Traum geworden. Der Mut zur Farbe rot hat sich gelohnt.

Nachher 22b

 Vorher 23: Der hohe Einstieg wurde für die Benutzer der Dusche immer mehr zum Problem. Auch war der Freiraum an Beweglichkeit für das fortgeschrittene Alter der Benutzer suboptimal.

Vorher 23

Nachher 23: Die Einstiegshöhe konnte um mehr als die Hälfte reduziert werden.
Dadurch, das die Duschtüren sich nach innen und außen öffnen lassen, kann diagonal über die
Spitze der Duschwanne bequem die Dusche betreten und verlassen werden.
Die Rückwandpaneele decken die Spuren der alten Dusche komplett ab und fügen sich harmonisch
in das bestehende Bad ein.

Nachher 23

 Vorher 24: Die ungeliebte Badewanne, auf der gesamten Fläche lockere Fliesen und Schimmelflecken auf und in den Fugen sowie eine farblose Ausstattung.

Vorher 24

Nachher 24: Eine große begehbare Dusche, fugenlose Wandflächen von der Dusche bis unter die Decke in der Farbe Bronze patina matt - der Benutzer ist happy.

Nachher 24

 Vorher 25: Die ungeliebte Badewanne, auf der gesamten Fläche lockere Fliesen und Schimmelflecken auf und in den Fugen sowie eine farblose Ausstattung.

Vorher 25

Nachher 25: Die alte Speisekammer wurde entfernt. Quer unter dem Fenster wurde eine begehbare Dusche installiert. Die Rückwänder der Dusche und an der linken Badezimmerwand sind statt Fliesen Rückwände angebracht in der Ausführung Kalkstein matt, d. h., keine Fugen, keine Stockflecken. Der Rest der Wände wurde nur mit einer scheuerfesten Farbe gestrichen.

Nachher 25

Vorher 26:Der geflieste Duschboden ist nicht dicht. Es tropft, trotz mehrfacher Reparaturen, in den Keller.
Die Fliesenfugen weisen massiven Schimmel auf.

Vorher 26

Nachher 26:Die alte Runddusche passte nicht zum Gesamtbild des Bades, daher nun die Eckvariante.
Der Mineralguss-Duschboden liegt wie eine 'Panzerplatte'.<br />Er ist nur 3 cm stark und massiv.
Auch hier sind fugenlose Rückwände zum Einsatz gekommen. Es kann sich im Duschbereich
kein Schimmel mehr bilden.

Nachher 26

Vorher 27:Diesmal der Charme der 80er Jahre. Innenliegendes Bad (ohne Fenster) mit Stand-WC. Das Badezimmer mit Hilfe von Badmöbeln zu verschönern ist nur halbherzig gelungen.

Vorher 27

Nachher 27:Kaum wieder zu erkennen - wenn die Badmöbel nicht geblieben wären.
Jetzt eine geräumige Mineralguss-Dusche, fugenlose Rückwände mit Artwall rot und
Slate lite Naturschiefer. Wandhängende Toilette mit Artwall rot verkleidet, obere Abdeckung
aus Mineralguss. Die Fliesen sind verspachtelt und mit Baumwolltapete überzogen.
Der Fußboden ist mit Vinyl-Klick-Platten schwimmend verlegt worden.
Zusätzliches Licht durch LED-Leisten rechts und links vom Deckenbalken.

Nachher 27

Vorher 28:Eine Runddusche, die ihre besten Jahre hinter sich hat.

Vorher 28

Nachher 28:Die Rückwandpaneelen in Terracotta matt decken die Spuren der alten Dusche vollständig ab. Mineralguss-Dusche als Eckeinstieg, der mehr Platz bietet als die alte Runddusche.

Nachher 28

Vorher 29-a:Eine Badewanne, die nie benutzt wurde, mit dem Versuch, Atmosphäre zu schaffen.

Vorher 29-a

Nachher 29-a:Nach dem Entfernen der Badewanne ist jetzt Platz für Badmöbel und einem Arangement, das wirklich Atmosphäre schafft.

Nachher 29-a

Vorher 29-b:Die Dusche war ein notwendiges Objekt - nichts zum Wohlfühlen.

Vorher 29-b

Nachher 29-b:Nun eine Walk In-Lösung mit breitem Einstieg. Über der Duschking Rückwand Dekor Wasserfall sowie dem Slate Lite Naturschiefer verläuft eine LED-Lichtleiste.

Die Regenbrause zaubert ein wunderschönes Duscherlebnis.

Nachher 29-b

Vorher 29-c:Die Waschtischanlage mit dem Seitenschrank sollten Stauraum schaffen, wirkten aber trist. Da der Seitenschrank sich hinter der Tür befand, war der Öffnungswinkel der Tür eingeschränkt.

Vorher 29-c

Nachher 29-c:Viel Stauraum unter dem Waschbecken. Rechts davon sind nun die Bademäntel gut untergebracht. Im Spiegel sind auf der gegenüber liegenden Seite die Schränke vom Bild 29 a zu sehen.
Das selbst gemalte Bild der Bauherring mit dem Fliegenpilz und einem Frosch runden das Ambiente perfekt ab.

Nachher 29-c

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